Schlagwort: Franz Mehring
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Franz Mehring: Erklärung
[Die Neue Zeit, XXIX. Jahrgang 1900-1901, 2. Band, Nr. 34, S. 252] Bei meiner Rückkehr von einer längeren Reise erfahre ich von den Angriffen, die die „Leipziger Volkszeitung“ gegen meine Wahlbetrachtungen in Nr. 27 der „Neuen Zeit“ gerichtet hat. Da Kautsky so freundlich gewesen ist, darauf zu antworten, so bin ich dieser Mühe überhoben, will…
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Franz Mehring: Unglücksraben
[Die Neue Zeit, XXIX. Jahrgang 1900-1901, 2. Band, Nr. 34, S. 249-252] f Berlin, 20. Mai 1911 Es war in den Tagen des Sozialistengesetzes, als Ludwig Bamberger, der zu den gescheitesten Liberalen gehörte, nach einer sozialdemokratischen Reichstagsrede in den neidischen Stoßseufzer ausbrach: Die haben noch den Glauben! Bamberger war kein ideologischer Wolkenwandler und wusste recht…
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Franz Mehring: Die preußische Krisis
[Die Neue Zeit, XIX. Jahrgang 1900-1901, II. Band, Nr. 32, S. 161-164] f Berlin, 8. Mai 1901 Auf dem Gebiet dessen, was sich politische Haupt- und Staatsaktion zu nennen pflegt, hat sich seit acht Tagen ein Dekorationswechsel vollzogen: der preußische Landtag ist nach Hause geschickt worden, und drei preußische Minister sind in der Versenkung verschwunden:…
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Franz Mehring: Knechtseliges
[Die Neue Zeit, XIV. Jahrgang 1895-96, II. Band, Nr. 34, S. 225-228] f Berlin, 13. Mai 1896 Das närrische Treiben des Herrn Stumm, bei dem unersättliche Profitwut sich schon zu krankhaftem Verfolgungswahn entwickelt, hat innerhalb der bürgerlichen Klassen eine gewisse Opposition wachgerufen, die namentlich auch von den sogenannten christlich-sozialen Pastoren vertreten wird. In dem großen…
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Franz Mehring: Ein herrliches Kulturbild
[Die Neue Zeit, XIV. Jahrgang 1895-96, II. Band, Nr. 32, S. 161-164] f Berlin, 29. April 1896 Vor Gott soll kein Ding unmöglich sein, aber wer dies fromme Gottvertrauen nicht mehr besitzt, der kann sich wenigstens des getrösten, dass auch vor unseren bürgerlichen Parteien kein Ding unmöglich ist. Sie haben das Unmögliche möglich zu machen…
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Franz Mehring: Die Diätenvorlage
[Die Neue Zeit, XXIV. Jahrgang 1905-1906, 2. Band, Nr. 31, S. 145-148] f Berlin, 25. April 1906 Einen blutigeren Schimpf als die Diätenvorlage, die dem Reichstag nach dem Schlusse seiner Osterferien zugegangen ist, hat schwerlich schon jemals eine Regierung einem Parlament zugefügt. Selbst die alte Tante Voss gerät in eine gelinde Aufregung; sie meint, die…
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Franz Mehring: Der Bund der Kommunisten
[Die Neue Zeit, XXIX. Jahrgang 1910-1911, 2. Band, Nr. 29, 21. April 1911, S. 65-71] Von F. Mehring Zweimal in seinem Leben ist Karl Marx der leitende Kopf einer Arbeiterorganisation gewesen, und diese Seite seiner historischen Tätigkeit ist sicherlich nicht die am wenigsten wichtige. Aber gerade über sie sind wir bisher verhältnismäßig dürftig unterrichtet, und…
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Franz Mehring: Nur keine Verwechslung!
[Die Neue Zeit, XIV. Jahrgang 1895-96, II. Band, Nr. 30, S. 97-101] f Berlin, 15. April 1896 Die neueste Schießprügelei zwischen zwei königlichen Zeremonienmeistern, deren einer daran hat glauben müssen, bietet dem deutschen Philister willkommenen Anlass, in moralischer Entrüstung zu machen. Dies harmlose Vergnügen könnte man ihm auch gern gönnen, wenn er sich nur herbeilassen…
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Franz Mehring: Bücherschau
[Feuilleton der Neuen Zeit, XXIX. Jahrgang 1910-1911, 2. Band, Nr. 39, 28. April 1911. S. 143-144] Johann Plenge, Marx und Hegel. Tübingen, Verlag der H. Lauppschen Buchhandlung. 184 Seiten. Preis geb. 4 Mark] Ein neuer Marxtöter und noch dazu einer, der sich gewaschen hat! Die Methode zwar ist die alte. Erst werden die Vorgänger in…
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Franz Mehring: Bücherschau
[Feuilleton der Neuen Zeit, XXIX. Jahrgang 1910-1911, I. Band, Nr. 36, 27. Januar 1911. S. 614-616] Wilhelm v. Gwinner, Schopenhauers Leben, Dritte, neu geordnete und verbesserte Ausgabe, Mit vier Porträts und einer Steindrucktafel. Leipzig 1910, F. A. Brockhaus. 440 Seiten. Preis 6 Mark, Gwinner, ein Frankfurter Jurist, war ein persönlicher Freund und der Testamentsvollstrecker Schopenhauers.…