Schlagwort: Reichstagswahl
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Franz Mehring: Bürgerliches Wahlfieber
[Die Neue Zeit, XXIX. Jahrgang 1910-1911, 2. Band, Nr. 43, S. 569-572] f Berlin, 22. Juli 1911. Die herannahenden Reichstagswahlen liegen allen bürgerlichen Parteien schwer in den Gliedern. Keine von ihnen hat ein festes und klares Programm gegenüber dem drohenden Verhängnis; sie alle tasten unruhig hin und her, auch die Parteien des schwarzblauen Blocks, obgleich…
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August Bebel: Rede zum Bericht der Wahlprüfungskommission über den zweiten coburg-gothaischen Wahlkreis
(61. Sitzung, Montag den 9. Februar 1891) [Nr. 1204. Stenografische Berichte über die Verhandlungen des Reichstags. 8. Legislaturperiode. I. Session 1890/91. Zweiter Band. Berlin 1891, S. 1416-1417] Präsident: Das Wort hat der Herr Abgeordnete Bebel. Abgeordneter Bebel: Der Herr Vorredner hat auch meiner Person im Laufe seiner ersten Rede Erwähnung getan, und zwar hat er…
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Franz Mehring: Zur Reichstagswahl in Stolp-Lauenburg
[Notiz, Die Neue Zeit, X. Jahrgang 1891-92, I. Band, Nr. 7, S. 219 f.] schreibt uns unser f-Korrespondent: Als ich Ihnen vor zwei Monaten aus Stolpmünde eine Skizze von Land und Leuten in Hinterpommern einsandte, erwähnte ich auch beiläufig die damals eben beginnende Agitation für die Ersatzwahl im Wahlkreise Stolp-Lauenburg und äußerte die Ansicht, das…
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Franz Mehring: Zur Gießener Wahl
[Die Neue Zeit, XXIX. Jahrgang 1900-1901, I. Band, Nr. 26, S. 905-908] f Berlin, 25. März 1911 Die Stichwahl in Gießen-Nidda hat nicht den Ausgang genommen, den wir zu erwarten berechtigt waren; nicht der sozialdemokratische Kandidat hat gesiegt, sondern der antisemitische, dank der Tatsache, dass die nationalliberalen Wähler ins antisemitische Lager übergelaufen sind, und dank…
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Franz Mehring: Auf der Wippe
[Die Neue Zeit, XXIX. Jahrgang 1900-1901, I. Band, Nr. 24, S. 825-825] f Berlin, 11. März 1911 Gegenwärtig gleicht das bürgerliche Parteilager einem Spielplatz, wo die Kinder auf der Schaukel wippen. Keine dieser Parteien steht auf fester Erde und kämpft wie ein Mann; jede sucht die anderen, mit denen sie angeblich, gegenüber der von allen…
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Franz Mehring: Eichhörnchen-Politik
[Die Neue Zeit, XXIX. Jahrgang 1900-1901, 2. Band, Nr. 27, S. 1-4] f Berlin, 1. April 1911 Vor einigen Tagen hat Genosse Bebel eine Rede in Hamburg gehalten, worin er auch auf die sozialdemokratische Taktik in den bevorstehenden Reichstagswahlen zu sprechen gekommen ist. Bebel meinte, es gebe unter uns Leute, die gleich die ganze Hand…
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Clara Zetkin u.a.: Einladung zum Abonnement
[Nach „Die Gleichheit. Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen“, 12. Jahrgang Nr. 26, 17. Dezember 1902, S. 201] Mit der vorliegenden Nummer schließt der zwölfte Jahrgang der „Gleichheit“. Wie in den vergangenen Jahren so wird die „Gleichheit“ auch fernerhin mit aller Energie und Schärfe kämpfen für die volle soziale Befreiung der proletarischen Frauenwelt, wie sie…
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Clara Zetkin: Der Parteitag zu München
[Nach „Die Gleichheit. Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen“, 12. Jahrgang Nr. 21, 8. Oktober 1902, S. 161 f.] Der Münchener Parteitag hat bestens gehalten, was die Kämpfer für die Befreiung des Proletariats von ihm erwarteten. Das ist das frohe, erhebende Bewusstsein, in welchem die Sozialdemokratie auf seine Beratungen und Entscheidungen zurückblicken kann. Der Parteitag…
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Clara Zetkin: Zum Parteitag der Sozialdemokratie in München
[Nach „Die Gleichheit. Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen“, 12. Jahrgang Nr. 19, 10. September 1902, S. 145 f.] Erwartungsvoll, vertrauensvoll wird sich in der dritten Septemberwoche das Interesse des klassenbewussten deutschen Proletariats auf München konzentrieren. Hier tritt die Sozialdemokratie zu ihrem heurigen Parteitag zusammen, um wie jedes Jahr ihr Wirken auf den verschiedensten Gebieten…
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Clara Zetkin u.a.: Einladung zum Abonnement
[Nach „Die Gleichheit. Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen“, 22. Jahrgang Nr. 1, 9. Oktober 1911, S. 1] Der bevorstehende Wahlkampf lenkt die Aufmerksamkeit der proletarischen Frauen auf ihre Pflicht, umdas Banner der Sozialdemokratie geschart an densozialen Kämpfen unserer Zeit teilzunehmen. Wie es bei der Wahl um das Wohl des arbeitenden Volkes gegen das Tun…