Clara Zetkin: Zur Frauenkonferenz in München

[Nach „Die Gleichheit. Zeitschrift für die Interessen der Arbeiterinnen“, 12. Jahrgang Nr. 18, 27. August 1902, S. 137-139]

Die zweite Konferenz der sozialistischen Frauen, welche demnächst in München zusammentreten wird, hat es leichter und schwerer als die Konferenz zu Mainz. Sie hat es leichter, weil sie nicht wie jene gegen das hier und da in Genossenkreisen vorhandene Misstrauen ankämpfen muss, als ob sie Mittel zum Zwecke einer eigenbrötelnden „Nur-Frauenbewegung“ sei. Der Charakter der Mainzer Verhandlungen, die Anregungen, die sie gegeben, die Aktionen, welche sie gezeitigt, haben das Ungerechtfertigte ähnlicher Vermutungen glänzend dargetan. Klarer als je hat die Haltung der Genossinnen bewiesen, dass die proletarische Frauenbewegung nur ein Teil der allgemeinen Arbeiterbewegung, dass sie mit ihr allein wesenseins ist. Wenn sie sich ihre eigenen Organe schaffen muss, so nur zu dem einen Zwecke: ihren Inhalt, den Inhalt des proletarischen Klassenkampfes, den arbeitenden Frauenmassen näher zu bringen; so nur gezwungen durch die Notwendigkeit: dem reaktionären Vereinsgesetz einzelner Bundesstaaten, der Rückständigkeit des weiblichen Proletariats, der Überlastung der Genossen mit Arbeit, da und dort wohl auch dem Vorurteil der Genossen Rechnung tragen zu müssen. Es ist ein erfreuliches Anzeichen für die wachsende politische Reife der Proletarierinnen, für die schwindende Spießbürgerbeschränktheit der Proletarier, dass das Zusammenarbeiten von Genossinnen und Genossen seit der Mainzer Konferenz im Allgemeinen ein bedeutend harmonischeres geworden ist. Wo die proletarische Frauenbewegung festen Fuß gefasst hat, da ertönen nur selten noch Klagen, dass die Genossen geringe Neigung betätigen, entgegenkommend die Mitarbeit der Genossinnen zu erleichtern; dass die Genossinnen durch kleinliche frauenrechtlerische Prinzipienreiterei und Quertreiberei das gemeinsame Wirken erschweren. Unter günstigeren Umständen als in Mainz tritt deshalb unsere heurige Frauenkonferenz zusammen. Und trotzdem hat sie es schwerer, als ihre Vorgängerin. Der fortgeschrittenen Entwicklung entsprechend, ist sie zu höheren Leistungen verpflichtet.

Die Ausgaben der bevorstehenden Tagung liegen auf praktischem Gebiet. Eine „Revision“ der Prinzipien, welche der Parteitag zu Gotha für die proletarische Frauenbewegung festgelegt hat, ist unserer Meinung durch keinerlei Umstände geboten. Weder die trügerischen Werbungen bürgerlicher Frauenrechtlerinnen und Reformer, noch die sehr vereinzelten unfruchtbaren Anregungen aus den eigenen Reihen würden theoretische Auseinandersetzungen über grundlegende prinzipielle und taktische Fragen rechtfertigen. Um was es sich handelt, ist ein Anderes: Klarheit zu schaffen über die zur Zeit nächstliegenden praktischen Aufgaben, die zweckmäßigsten, erfolgreichsten Mittel und Wege zu suchen, diese Aufgaben in Übereinstimmung mit unserer grundsätzlichen Auffassung in Angriff zu nehmen. Das hehre sozialistische Zukunftsziel im Auge, heißt es in nüchterner Sachkenntnis die tatsächlichen Bedingungen unserer praktischen Gegenwartsarbeit zu erörtern. Dabei ist es denn von größter Wichtigkeit, dass auch – und zwar vor Allem – die Genossinnen zu Worte kommen, die in unserer Bewegung die agitatorische und organisatorische Kleinarbeit von Tag zu Tag leisten. Die Erfahrungen, die sie gewonnen haben, die Anregungen, die sie zu geben vermögen, sind besonders wertvoll für die Beantwortung der Fragen: Was weiter und wie weiter? In der Folge wird die Konferenz nicht recht vielen Tagungen bürgerlicher Frauenrechtlerinnen gleich eine Schaubühne sein, auf der die „bekanntesten Führerinnen“ – um im bürgerlichen Pressejargon zu sprechen – in mehr oder minder glänzenden Reden herum turnieren und paradieren. Vielmehr ein Werkplatz, auf dem auch die bescheidensten und schüchternsten Kräfte als gleichberechtigt zu nutzreicher Mitarbeit berufen sind. Wer die Beratungen der sozialistischen Frauen vom Standpunkt eines „sensationellen Ereignisses“, einer äußerlich effektvollen Parade betrachtet, der wird mithin sicherlich eine arge Enttäuschung erfahren.

Nun zu den Arbeiten, welche die provisorische Tagesordnung für die Konferenz vorsieht.

Den Verhandlungen über den Stand der proletarischen Frauenbewegung ist wesentlich vorgearbeitet worden durch die Veröffentlichung der Berichte über die Tätigkeit der einzelnen Vertrauenspersonen in der „Gleichheit“, durch den gedruckt vorliegenden Gesamtbericht der Vertrauensperson für ganz Deutschland. Die meisten Delegierten besitzen einen Überblick über die Situation, und an Stelle zeitraubender Bilder von dem Wirken der Genossinnen in den verschiedenen Gegenden können sie sofort die Schlussfolgerungen von Erfahrungen und Vorschlägen geben, die sich daraus aufdrängen. So gewinnt die Konferenz Stunden für die Prüfung der losen organisatorischen Grundlage unserer Bewegung, für die Aussprache über Das, was zum Zwecke planmäßiger Arbeit, gedeihlichen Zusammenwirkens mit den Genossen verbessert, beseitigt, ergänzt werden muss.

Einen breiten Raum werden voraussichtlich die Beratungen über die Frage beanspruchen: Wie können wir Agitatorinnen schulen? Die Antwort auf diese Frage ist sehr wichtig, und sie ist nicht leicht. Unsere proletarische Frauenbewegung hat Dank unermüdlicher Agitation immer größere Massen erfasst, dagegen sind im Verhältnis zu ihrer Ausdehnung nicht neue agitatorische Kräfte herangewachsen. Während in ihren Anfängen fast mit einem Schlage eine Reihe von Agitatorinnen heraustraten, erfolgt in den letzten Jahren nur vereinzelter Zuzug. Verschiedene Umstände sind entscheidend dafür. Am schwersten fällt die Überlastung der proletarischen Frauen mit der zwiefachen Bürde der Erwerbsfron und der Familienpflichten ins Gewicht. In glühender Begeisterung für unsere Ideale mag eine Genossin ihrer Armut bescheidene Geldmittel für Bildungszwecke abdarben. Nur ausnahmsweise wird es ihr aber gelingen, ihren vielseitigen Aufgaben die nötige Muße abzugewinnen, dem heißen Bildungsdrang, dem Wunsche, Andere zu lehren, entsprechend lernen zu können. Das agitatorische Hinaustreten unter die Schwestern der Plage wird noch durch einen besonderen Grund erschwert. Mit der fortschreitenden inneren Entwicklung des proletarischen Emanzipationskampfes sind die Anforderungen bedeutend gewachsen, welche an die agitatorischen Kräfte gestellt werden, ist die Selbstkritik der Genossinnen stärker geworden. An Stelle des unbekümmerten: „Du musst unter allen Umständen reden“, ist das bedenkenreiche: „Du darfst nur reden, wenn Du etwas Gutes sagen kannst“ getreten. Eine durchgreifende Ausgestaltung des gesetzlichen Arbeiterinnenschutzes, vor Allem aber der Achtstundentag, soziale Reformen auf staatlichem und kommunalem Gebiet sind sicherlich unerlässliche Vorbedingungen dafür, zahlreichen proletarischen Frauen mehr Zeit und mehr Mittel zu schaffen, sich ausbilden und ihre Kräfte der Aufklärungsarbeit unter den Klassengenossinnen widmen zu können. Mit Recht kämpft deshalb die proletarische Frauenbewegung mit allem Nachdruck für die Verbesserungen, welche Ausbeutung und Arbeitslast der Proletarierinnen mildern. Aber sie kann sich daran nicht genügen lassen. Aller Ungunst der Verhältnisse zum Trotze muss sie ihr Augenmerk darauf richten, mehr als seither die Schulung von Agitatorinnen zu fördern, beziehungsweise derselben alle vorhandenen Bildungsgelegenheiten so viel als irgend möglich dienstbar zu machen. Selbstverständlich ist es ausgeschlossen, dass die Konferenz hinsichtlich dieser Aufgabe ein alleinseligmachendes Mittel ausklügeln kann. Der Nürnberger Trichter wäre jedenfalls eine herrliche Sache, schade nur, dass er noch nicht erfunden ist. So wird die Konferenz sich mit Fingerzeigen und Anregungen begnügen müssen, deren Wert allein durch den Versuch erprobt werden kann.

Dreierlei ist es, was unseres Erachtens vor Allem für die Ausrüstung unserer Agitatorinnen in Betracht kommt: Die Kenntnisse, welche den Inhalt der Agitation ausmachen; die Fähigkeit der Rede, die Beherrschung des „Handwerkszeugs“; die Überwindung der Schüchternheit und Zurückhaltung, welche die Frau so oft am öffentlichen Wirken hindert.

Wir besitzen innerhalb der allgemeinen Arbeiterbewegung wie der Frauenbewegung eine Reihe von Instituten und Organisationen, welche der Ausbildung von Agitatorinnen schätzbare Dienste leisten können. Die Arbeitersekretariate, Gewerkschaften, sozialdemokratischen Organisationen, Bildungsvereine etc. verfügen über Bibliotheken und Materialsammlungen, welche zusammen mit unserer Presse für die Genossinnen eine reiche Quelle der Belehrung sein, welche ihnen insbesondere auch ermöglichen können, auf der festen Grundlage einer klaren Anschauung über das Ziel und die Bedingungen der geschichtlichen Entwicklung allmählich zu einer systematischen Durcharbeitung und Beherrschung einzelner Gebiete zu gelangen, die für die Agitation unter den Frauen von besonderer Bedeutung sind. Die Redekurse und Diskussionsabende der Bildungsschulen und Bildungsvereine können die agitatorische Ausbildung der Genossinnen ernstlich fördern. Mehr als bisher haben Diese die hier gebotene Gelegenheit auszunützen, sich Wissen und Redegewandtheit anzueignen. Mehr als in der Vergangenheit lassen sich in manchen Orten die betreffenden Einrichtungen mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Genossinnen ausgestalten. Und schließlich gilt es bei der und jener begabten, tüchtigen Schülerin von Redekursen: etc., das egoistische Sichgenügenlassen an dem Bewusstsein, selbst etwas gelernt zu haben, zu überwinden durch das soziale Pflichtgefühl, Andere belehren zu müssen. Die proletarischen Frauenvereine können durch Einrichtung regelmäßiger, gut geleiteter Diskussionsabende und Redeübungen die Entwicklung der agitatorischen Fähigkeiten sehr wirksam unterstützen. Allerdings ist dabei, wie bei der Nutzbarmachung der Bildungsschulen etc., Eines nicht außer Acht zu lassen. In dem bei Weitem größten Teile des Deutschen Reiches schließt der vereinsgesetzlich bedingte streng unpolitische Charakter dieser Organisationen die Schulung der Genossinnen in all den Fragen aus, welche Polizeiweisheit als „politisch“ zu erachten beliebt. Über dieser Beschränkung darf man jedoch nicht vergessen, welche Fülle von Bildungsstoff – auch auf dem Gebiet der Gesellschaftswissenschaft – die betreffenden Einrichtungen zu gewähren vermögen, in welch trefflicher Weise sie die Genossinnen mit dem „Handwerkszeug“, der Technik der Agitation ausrüsten, sie an das öffentliche Auftreten gewöhnen. Was ihnen selbst betreffs des Inhaltes der Schulung zu geben verwehrt ist, das muss durch besondere Lese- und Diskussionsabende geleistet werden. Dieselben eröffnen besonders auch Personen – Frauen wie Männern – ein reiches Wirkungsfeld, welche mit Wissen und Können ausgestaltet aus dem einen oder anderen Grunde sich nicht agitatorisch betätigen und hier als Beratende, Leitende, Lehrende ihren Überzeugungen dienen können. Dass die gewerkschaftliche und politische Kleinarbeit, dass insbesondere die Werkstubenagitation unter den Arbeiterinnen ein vorzügliches Mittel ist. Agitatorinnen heranzubilden, haben wir bereits früher in anderem Zusammenhang dargelegt. Jedenfalls gilt auch von den aufgerollten Fragen: „Jedes schickt sich nicht für Alle, Alles schickt sich nicht für Einen.“ Was geschieht und in welcher Form es geschieht, lässt sich nicht über einen Kamm scheren, darüber sprechen lokale Bedürfnisse und Bedingungen ein entscheidendes Wort, darunter mancherorts vor Allem das Vereinsgesetz. Die Konferenz wird gewiss in dieser Beziehung vielseitige Vorschläge und Anregungen bringen.

Was die Frage des gesetzlichen Schutzes der Frauen- und Kinderarbeit anbelangt, so ist die Konferenz zu einer Stellungnahme geradezu durch die Verhältnisse gezwungen. Den reformpfuscherischen Taten und Absichten der Regierung, dem bösartigen Widerstand der Ausbeuterklasse, der Lauheit und Flauheit des bürgerlichen „Reformeifers“ muss sie die Forderungen des kämpfenden Proletariats entgegenhalten: Verbot der Erwerbsarbeit schulpflichtiger Kinder, Ausdehnung der Schulpflicht, Ausgestaltung des Fortbildungsunterrichts; umfassender Schutz der Arbeiterinnen, insbesondere aber gesetzliche Festlegung des Achtstundentags, der durch eine stufenweise Verkürzung der täglichen Arbeitszeit vorbereitet werden kann. Da der sozialdemokratische Parteitag über die Arbeiterversicherung verhandelt, so muss die Konferenz sich in Verbindung mit dem Wöchnerinnenschutz mit der Frage beschäftigen: Gründung von Mutterschaftskassen oder Ausbau der Krankenversicherung. Unserer Ansicht nach wird sie sich zu Gunsten des Letzteren erklären, wie bestechend auch die Gründe sind, die für die Mutterschaftskassen angeführt sind.

Zu der Stellungnahme in den aufgerollten Fragen muss sich die Beratung fügen über die Agitation, welche in Gestalt des Wissens und Wollens der Arbeiterklasse die wichtigste Vorbedingung für die Verwirklichung unserer Forderungen zeitigt. Des Weiteren hat die Konferenz zu prüfen, was seitens der proletarischen Frauenbewegung geschehen kann, um den Arbeiterinnen den bestehenden gesetzlichen Schutz zu sichern. Der Ausbau der Beschwerdekommissionen, welche die Genossinnen hier und dort in Verbindung mit den Gewerkschaften errichtet haben, erscheint als eine wichtige praktische Ausgabe, die mit Rücksicht auf den gesetzlichen Schutz wie die gewerkschaftliche Organisierung der Arbeiterinnen energisch in die Hand genommen werden muss. Es gilt in dieser Hinsicht, ein einheitliches, systematisches Wirken anzubahnen, eine Sammlung und Konzentration des Materials, das bei der Ausnahme von Beschwerden zusammenströmt und der Agitation nutzbar gemacht werden muss. Es gilt durch Kurse und Vorträge die Genossinnen vorzubereiten für die Tätigkeit in den Beschwerdekommissionen, für das Belehrungswerk unter den Arbeiterinnen, für die Funktionen der offiziellen Gewerbeaufsicht.

Der Beschluss des Gewerkschaftskongresses, das Stattfinden eines besonderen Heimarbeitskongresses betreffend, macht es den Genossinnen zur Pflicht, sich zur Mitarbeit zu rüsten. Heimarbeiterelend ist in hervorragendem Maße Frauenelend. Ferner ist es unserer Meinung nach unabweisbar, dass die sozialistischen Frauen der Frage der Heimarbeiterinnenorganisation nähertreten. Die evangelische Frauenbewegung in Deutschland und die Genossinnen in Wien haben mit ihren betreffenden Versuchen bemerkenswerte Erfolge erzielt, die zur Nacheiferung anspornen. Aus den vorliegenden Erfahrungen scheint zu erhellen, dass Unterstützungseinrichtungen die Grundlage der Heimarbeiterinnenorganisation sein müssen, aber auch dass solche aus den Mitteln der armen Organisierten allein nicht geschaffen werden können. Die evangelische Frauenbewegung setzt hinter ihre materielle Schwäche die Zuschüsse von „Wohltäterinnen“, die proletarische Frauenbewegung Österreichs die Unterstützung besser gestellter Genossinnen. Uns bedünkt, dass die erstere Lösung der Frage zu einer verhängnisvollen Fälschung der Interessenvertretung der Heimarbeiterinnen führt, die zweite aber auf die Dauer finanzielle Kraftlosigkeit bedingt. Die Gewerkschaftsorganisation der betreffenden Berufe ist es vielmehr, der die Rolle der stützenden und tragenden Kraft zufällt, ihr sind die Sektionen der Heimarbeiterinnen anzugliedern.

Die Frage der politischen Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechtes wird voraussichtlich nicht zu langen Debatten führen. Was das Frauenwahlrecht anbelangt, so kann die Konferenz sich an einer Prinzipienerklärung genügen lassen, die Angesichts mancher Vorgänge im Ausland und des Kampfes um das Wahlrecht zu den Einzellandtagen und den kommunalen Vertretungen wohl geboten ist. Hinsichtlich des Vereins- und Versammlungsrechtes der Frauen legt es die Situation in Preußen und anderwärts nahe, den Kampf für eine gerechte, deutelungsfreie Handhabung der einzelstaatlichen Bestimmungen und für Schaffung eines einheitlichen, freien Reichsvereinsgesetzes anzuspornen, zu befeuern und mit allem Nachdruck zu führen.

Es ist ein inhaltsreiches Arbeitsprogramm, das die Delegierten der Frauenkonferenz erwartet. Wir sind überzeugt, sie werden sich der harrenden Aufgaben gewachsen zeigen. Die Konferenz wird nicht nur die Fortschritte der proletarischen Frauenbewegung seit Mainz bezeugen, sie wird vielmehr auch der Ausgangspunkt eines weiteren, energischeren Vorwärts derselben sein. Glück auf zu ihren Arbeiten!


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