Schlagwort: Jim Chrystie
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Jim Chrystie: Iran – Carter Imposes Sanctions
[Militant, No 498, 11 April 1980, p. 16] President Carter and the strategists of US imperialism are caught in a contradiction. They know that the new sanctions against the Iranian people will not ensure release of the American hostages. But direct military intervention would provoke a mighty explosion. and almost certainly seal the fate of…
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Jim Chrystie: Der Abgang des Schahs – der Beginn der Revolution
[eigene Übersetzung des englischen Textes in Militant, Nr. 439, 19. Januar 1979, S. 16] Die Flucht des Schahs ins Exil bedeutet nicht das Ende der iranischen Revolution – sie ist erst der Anfang. Die anschaulichste Illustration der Stimmung im Iran war die Verbrüderung des Volkes mit der Armee. In einer Geste, die an das Jahr…
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Jim Chrystie: Vorwärts zur sozialistischen Revolution!
[eigene Übersetzung des englischen Textes in Militant, Nr. 443, 16. Februar 1979, S. 1 und 2] Diese Woche hat die iranische Arbeiter*innenklasse den Versuch einer Konterrevolution durch die dem Schah ergebene Kaiserliche Garde vollständig zerschlagen. Dieser Versuch löste einen Aufstand der Arbeiter*innenklasse von Teheran aus. Mit einem Schlag wurden die Überreste des alten Regimes hinweggefegt.…
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Jim Chrystie: Iran: Arbeiter*innen kämpfen um die Straßen
[eigene Übersetzung des englischen Artikels in Militant, Nr. 441, 2. Februar 1979, S. 1] Barrikaden auf den Straßen von Teheran. Soldaten desertieren, reißen sich ihre Uniformen vom Leib und übergeben ihre Waffen an die Jugend. Arbeiter*innen besetzen das Hauptkrankenhaus von Teheran und stellen eine bewaffnete Wache darum auf. Das war der Iran diese Woche, als…
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Jim Chrystie: Shah’s Exit – the Beginning of Revolution
[Militant, No. 439, 19 January 1979, p 16] The Shah’s flight into exile does not mark the end of the Iranian revolution – it is just the beginning. The most graphic illustration of the mood in Iran has been the fraternisation of the people with the army. In gestures reminiscent of 1974 in Portugal, soldiers…
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Jim Chrystie: Nicaragua: Somoza goes – the struggle continues
[Militant, 27 July 1979] „He may be a son of a bitch, but he’s our son of a bitch.“ President Roosevelt’s words on installing the first Somoza as head of Nicaragua in 1933 came home to roost last week. In the first successful mass uprising in Latin America since Castro came to power twenty years…
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Jim Chrystie: Nicaragua: Somoza geht – der Kampf geht weiter
[Eigene Übersetzung aus Militant, 27 Juli 1979] „Er mag ein Hurensohn sein, aber er ist unser Hurensohn“. Diese Worte von Präsident Roosevelt bei der Einsetzung des ersten Somoza als Staatschef von Nicaragua im Jahr 1933 rächten sich in der vergangenen Woche. In dem ersten erfolgreichen Massenaufstand in Lateinamerika seit der Machtübernahme durch Castro vor zwanzig…